Single karrierefrau

Erfolgreiche Frauen suchen Männer, die beruflich noch erfolgreicher sind als sie selbst. So heiraten 92 Prozent aller Frauen höher- oder gleichgebildete Männer 2. Eine aktuelle eDarling-Umfrage zeigt zudem: Für 82 Prozent der Frauen spielt der Job des Mannes eine entscheidende Rolle bei der Partnersuche — das schränkt die Auswahl erheblich ein und erschwert die Partnersuche ungemein. Durchbrechen Sie gelegentlich Ihr Beuteschema— es wird sich lohnen! Skip to main content. Die 4 häufigsten Fehler. Die 4 häufigsten Fehler bei der Partnersuche. Schön, gebildet, beruflich erfolgreich und Single: Karrierefrauen haben Schwierigkeiten einen Partner zu finden.


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Einsame Karrierefrauen, begehrte Karrieremänner Die Zahl der Frauen in Führungspositionen steigt stetig 1 , wie auch die Zahl der ungewollten Singles unter ihnen. Mehr lesen:. Weiblichkeit und Karriere - Ein Ausschlusskriterium? Aber Annas Widersprüche sind nicht nur ihre eigenen. Sie zeigen, wie es noch immer - gerade für Frauen - anstrengend sein kann, sich gegen gesellschaftliche Normen zu wehren und den eigenen Weg zu finden.

Ich habe geantwortet, dass ich wegen des Jobs hier bin.

Karrierefrau, Mitte 30, Single: ich Männer treffe, haben die alle schon eine

Und wieder kam die Frage: Da kommt man doch nicht allein hierher, wo ist denn Ihr Mann? Mein Lebensfokus war immer auf Beruf und Karriere gerichtet.

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Und ich glaube, das macht mich gerade auch so unzufrieden. Denn ich merke, dass diese Struktur, die ich mir aufgebaut habe, so nicht mehr funktioniert. Jetzt langsam begreife ich: Ich bin stolz auf die Doktorarbeit, auf die Forschungspreise, darauf, dass ich zur Frankfurter Buchmesse eingeladen werde. Aber es macht mich nicht glücklich. Ich dachte immer, ich werde glücklich durch Leistung.

Und wenn ich dann beim Auswärtigen Amt arbeiten würde, fänden mich alle toll. Und jetzt mit 35 denke ich, vielleicht ist es das gar nicht. Ich habe zwei Preise gewonnen, habe einen leitenden Posten an der Hochschule, und natürlich reise ich deshalb auch viel. Ich habe viel zu viel auf das geschaut, was andere von mir denken und was die von mir wollen und bisher eben erschreckend wenig darüber nachgedacht, was ich eigentlich will. Ich habe bis jetzt die Stellenausschreibungen durchgesehen und mir immer gesagt: Ich will mich offenbar nicht damit auseinandersetzen, was ich wirklich will.

Ich kann auch jetzt nicht sagen, ob ich ein Kind will.


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Aber ich denke immer, wenn es passieren soll, dann passiert es. Und ich bin dadurch nicht mehr oder weniger glücklich. Die anderen haben ihre Kinder gekriegt und haben geheiratet und ein Haus gebaut, und ich bin halt an einer anderen Stelle angekommen.

Karrierefrauen: Die 4 häufigsten Fehler bei der Partnersuche

Und das war zwischen 25 und 30 noch nicht so extrem, da waren wir alle ähnlich unterwegs: Studium, erster Job, das war bei uns allen Thema. Aber es ist eben schon mein Wunsch, dass ich einen Partner habe. Ich fühle mich hier manchmal sehr einsam und mache mir Gedanken. Wenn jetzt alle verheiratet sind und Kinder haben, wer bleibt dann noch für mich übrig?

Meine Unabhängigkeit ist ganz sicher hinderlich bei der Suche. Ich will den Typen nicht bewundern. Aber ich glaube, damit kommen viele Männer nicht klar. Ich will auf Augenhöhe wahrgenommen werden. Wenn ich Männer treffe, haben die alle schon eine Frau, die zu Hause die Kinder hütet, während der Mann durch die Welt tingelt, sich selbst verwirklicht, seinem Beruf nachgeht und abends dann auch noch manchmal nette Kolleginnen ausführt. Meine Mutter sagt, diesen Mann, der mich auf Augenhöhe trifft und der mein Leben teilt, gibt es nicht.

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Also ein bisschen muss ich ihr recht geben: Zumindest in Schmalkalden gibt es den nicht. Meine letzte Partnerschaft ist kaputtgegangen, weil er ganz klar gesagt hat: Lass doch du deine Dissertation! Die Dissertation war für ihn nur so eine Zwischenarbeit zwischen Studium und Mutterschaft.

Und da habe ich natürlich gesagt: Ich habe doch auch Wünsche und Träume und bin nicht weniger wichtig als mein Mann, der Professor ist oder eben Ingenieur. So wie ich mich für seine Projekte interessiere, muss er sich auch für meine Projekte interessieren. Ich habe einen Plan. Ich will bis zum Semesterende kündigen und dann raus aus Schmalkalden. Ich habe mich schon beworben, an verschiedenen Stellen. Ich möchte in eine Stadt, in der es Sushi und Kino gibt. Nur ist es extrem schwer für mich, diesen Plan auch zu verfolgen. Denn meine innere Stimme sagt mir immerzu, dass ich hierbleiben muss, bis ich einen neuen Job habe, sonst sieht das blöd aus im Lebenslauf.

Es ist ein sehr schwerer Schritt für mich zu sagen: Ich schaffe das hier nicht. Dann wäre ich das erste Mal gescheitert. Denn meine Erwartung an mich war, dass ich nach dem Doktor eine gute Stelle habe.

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Aber jetzt merke ich, dass ich nicht hierbleiben will und vielleicht gehen muss, auch ohne einen neuen Job. Und das ist für mich ein schreckliches Scheitern. Denn bisher habe ich immer alles geschafft, was ich mir vorgenommen hatte. In den letzten Jahren hatte ich viele Krisen, durch den Studienabschluss, die Unklarheiten im Job und die Doktorarbeit. Da habe ich auch gemerkt, dass mir das Reisen sehr wichtig ist.

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